Der Innovationsfonds

Der Innovationsfonds

Entwicklung und Stand sowie Beispiele aus der Region
Prof. Hecken

Vortragsveranstaltung der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V.

 

„Der Innovationsfonds – Entwicklung und Stand sowie Beispiele aus der Region“

 


Am 14. Mai präsentierte die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. von 14:00 – 16:30 eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Der Innovationsfonds Entwicklung und Stand sowie Beispiele aus der Region“ im Stamitzsaal des Congress Center Rosengartens. Referenten an diesem Nachmittag waren der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Prof. Josef Hecken, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Dr. med. Norbert Metke und der Leiter des Krankenkassenmanagement der mamedicon GmbH, Maik Stendera.
Nach einer offiziellen Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Prof. Dr. Eberhard Wille, folgte der Key-Note Vortrag von Prof. Josef Hecken über die Entwicklung und den Stand des Innovationsfonds. Der Innovationsfonds fördert insbesondere Vorhaben, die die sektorenübergreifende Versorgung verbessern und die ein Umsetzungspotenzial aufweisen sowie solche, deren Ziel eine dauerhafte Weiterentwicklung der selektivvertraglichen Versorgung ist. Im Anschluss daran wurden Versorgungsprojekte vorgestellt, die vom Innovationsfonds gefördert werden. Ziel der Projekte ist die Verbesserung der ärztlichen Pflegeheimversorgung. Dr. med. Norbert Metke gab einen Einblick in die ärztliche Versorgung im Pflegeheim und beschäftigte sich mit der Bedeutung der evidenzbasierten Medizin. Als Letztes referierte Maik Stendera über das Versorgungsmanagement bei Patienten mit chronischen Wunden und veranschaulichte die fachliche Infrastruktur durch das Wundnetz Rheinland-Pfalz.

 

Nach den Vorträgen fand eine moderierte Frage- und Diskussionsrunde mit den Referenten und dem Publikum statt. Die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar e.V. möchte auch zukünftig übergreifende Projekte anstoßen und das Bewusstsein in Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit für das regionale Gesundheitswesen fördern.